Ab wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

DSGVO Schutzbrief | Wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Überprüfen Sie mit dem kostenlosen Check, ob Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind einen Datenschutz­beauftragten (DSB) zu bestellen und finden Sie heraus, wo noch weitere DSGVO-Lücken in Ihrem Unternehmen sein könnten.

Schnell, einfach & unkompliziert!

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Wann wird ein Datenschutzbeauftragter benötigt?
Wie ist die Gesetzeslage?

Egal ob kleines Familienunternehmen oder großer Konzern – Unter gewissen Umständen kann jedes Unternehmen dazu verpflichtet sein einen Datenschutzbeauftragten (DSB) zu bestellen. Ob Sie nun auch gesetzlich dazu verpflichtet sind hängt u.a. von der Anzahl Ihrer Mitarbeiter, Ihrer Kerntätigkeit, Umfang Verarbeitungen sowie von der Art der personenbezogenen Daten ab.

Sie sind sich nicht sicher, ab wann Sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen?

Dann machen Sie jetzt den kostenlosen DSGVO-Check. Sie erfahren sofort, ob Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Darüber hinaus erhalten Sie auch eine Übersicht Ihrer Pflichten und Aufgaben.

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Ein Datenschutzbeauftragter ist unter Umständen sogar für Kleinbetriebe oder Vereine notwendig!

Ein Datenschutzbeauftragter ist unter der Erfüllung gewisser Kriterien aber auch für Kleinbetriebe oder sogar für Vereine notwendig. Das hängt von vielen unterschiedlichen Feinheiten ab!

Allerdings bietet ein Datenschutzbeauftragter auch viele Vorteile, selbst, wenn er nicht rechtlich vorgeschrieben ist. Jeder Mitarbeiter, jedes Mitglied, jeder ehrenamtliche Helfer, Lieferant, oder sonstige Betroffene fühlt sich schließlich besser aufgehoben, wenn ihm das Gefühl übermittelt wird, dass seine Daten sicher und geschützt verarbeitet werden – und es dafür sogar einen eigenen Beauftragten gibt.

Nehmen Sie das Thema ernst! Die Behörden prüfen kleine Firmen und Vereine genauso wie große Unternehmen und Strafen gibt es überall dort, wo man es sich zu leicht gemacht hat!

Überprüfen Sie mit unserem kostenlosen Check, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen!

Als zertifizierter Datenschutzbeauftragter und fachkundiger IT-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung bin ich immer über die neuesten Veränderungen informiert. Im Oktober 2019 wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) angepasst. Die relevanteste Änderung war dabei die Benenngrenze. Wo bisher Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern einen Datenschutzbeauftragten benennen mussten, wurde diese Grenze nun auf 20 Mitarbeiter angehoben.

ABER ACHTUNG: Unabhängig davon, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen oder nicht – Ihren DSGVO-Pflichten müssen Sie auf alle Fälle nachkommen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen und ob Sie alle Pflichten erfüllen, dann machen Sie jetzt unseren kostenlosen DSGVO Check.

Ihr Walter Lukmann – Zertifizierter Datenschutzbeauftragter & Geschäftsführer

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten

Grundsätzlich kümmert sich ein Datenschutz­beauftragter darum, dass die datenschutz­rechtlichen Bestimmungen bezüglich des Umgangs mit personen­bezogenen Daten eingehalten werden. Dabei fungiert er/sie als unabhängiges Kontroll­organ und prüft in regelmäßigen Abständen die Arbeits­abläufe, damit der Datenschutz im Unternehmen gewährleistet werden kann.

Ein qualifizierter DSB benötigt nicht nur das notwendige Fachwissen (Verständnis der Gesetzeslage und der Technologie hinter den einzelnen Unternehmens­prozessen) – es muss auch sichergestellt werden, dass kein Interessen­konflikt bei der Wahrnehmung der Funktion besteht. Ein solcher besteht vor allem bei allen Personen, die ein eigenes Interesse am Unternehmen (z.B. Teilhaber oder Geschäftsinhaber) oder Leitungs­funktion haben. Geschäftsführer oder Abteilungs­leiter, vor allem der Personal- oder der IT-Abteilung, scheiden deshalb regelmäßig aus!

Aufgaben laut BDSG & DSGVO

Die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzvorschriften im Unternehmen überprüfen und überwachen.
Die Auswahl und Entwicklung von Strategien und Methoden, die dem Schutz der personenbezogenen Daten dienen.
Schulung und Beratung der Unternehmer und Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Pflichten nach dem Datenschutzrecht.
Der DSB dient auch als Anlaufstelle für die Aufsichtsbehörde und arbeitet auch mit dieser zusammen.
ACHTUNG: Ein DSB kümmert sich nicht automatisch auch um die gesetzlich verpflichtende DSGVO Dokumentation (Verarbeitungsverzeichnisses, TOMs, etc.)! In den meisten Fällen muss diese Leistung separat zugekauft werden (ca. € 2.000).

Ihre Möglichkeiten zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten

Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten und gesetzlich dazu verpflichtet sind einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, können wählen, ob sie eine solche Bestellung intern oder extern durchführen. Bei der internen Benennung würde ein Mitarbeiter des Unternehmens die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten übernehmen, während die externe Bestellung einen betriebsfremden Dienstleister betrifft.

Interner Datenschutzbeauftragter in der Regel teurer

Viele nehmen an, dass ein interner Datenschutzbeauftragter weitaus günstiger wäre, da man den eigenen Mitarbeiter ja ohnehin bezahlen muss und er deshalb keine Mehrkosten verursacht. Dem ist allerdings nicht so! Denn insbesondere die Ausbildung des Mitarbeiters sowie die Einschränkungen bei dessen Haupttätigkeit sind als Kostenfaktoren nicht außer Acht zu lassen.

Passiert beispielsweise eine Datenpanne (z.B. Verlust eines Datenträgers mit Kundendaten oder bei einem Cyberangriff) muss diese unverzüglich und binnen 72h bei der Datenschutz­behörde gemeldet werden. Schnelles & richtiges Handeln ist dann besonders wichtig!

Externer Datenschutz­beauftragter meist günstiger

Aus finanzieller Sicht sind viele Unternehmen besser damit beraten, einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, da dieser erfahrungsgemäß schnellere Ergebnisse liefert und auch nach augenblicklichem Bedarf in Anspruch genommen werden kann. Je nach Unternehmensgröße, Branche, Datenschutzanforderungen und dem Anbieter der Dienstleistung können allerdings auch hier schnell einige hundert oder sogar tausend Euro pro Monat anfallen!

Gut, wenn Sie hier den DSGVO Schutzbrief haben – Denn hier ist der Datenschutzbeauftragte bereits inklusive! Und das bereits ab € 29 pro Monat!

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